Mercedes Benz Arena Mercedes Benz Arena Hot

Mercedes Benz Arena

Stadion-Info

Strasse
Mercedesstraße 87
Eigentümer
Stadion NeckarPark GmbH & Co. KG
Kapazität
55.896 Plätze
Eröffnung
23.07.1933
Oberfläche
Naturrasen
Architekt
Paul Bona

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Gegenwart

Schon seit Generationen pilgern Fußballfans aus Stuttgart und der Region auf den Cannstatter Wasen. 1933 erbaut, wurde die Heimspielstätte des VfB Stuttgart über die Jahre und Jahrzehnte mehrfach umgebaut und umbenannt. Aus dem Neckarstadion wurde das Gottlieb-Daimler-Stadion und im Juli 2008 die Mercedes-Benz Arena. Die bislang markanteste bauliche Veränderung gab es 1993, als das Stadion mit einer imposanten und weithin sichtbaren Konstruktion komplett überdacht wurde. Im Vorfeld der Fußball Weltmeisterschaft 2006 folgte der letzte Modernisierungsabschnitt. Die Zuschauer auf Haupt- und Gegentribüne konnten sich fortan über erstklassige Rahmenbedingungen freuen. Was blieb, waren die nicht mehr zeitgemäßen Kurvenbereiche und eine Laufbahn, die - trotz der traditionell lautstarken und leidenschaftlichen Unterstützung der treuen VfB-Fans - nach wie vor eine Stimmungsbarriere darstellte.

Kein Wunder also, dass der Wunsch nach einem echten Fußballstadion bei Verantwortlichen und Fans gleichermaßen immer lauter wurde. Gemeinsam mit der Landeshauptstadt Stuttgart und der Daimler AG wurde schließlich ein Umbaukonzept entwickelt, das allen Interessen gerecht wurde und dem im Gemeinderat mit breiter Mehrheit zugestimmt wurde. Bis 2011 verwandelt sich die Mercedes-Benz Arena nun in eine der modernsten und imposantesten Sportstätten Deutschlands, nach Beendigung der Bauarbeiten werden endlich alle Besucher beste Sicht auf den grünen Rasen genießen können. Bis dahin wird bei laufendem Spielbetrieb gearbeitet, während der Bauphase müssen Teile des Publikums ihre gewohnten Plätze verlassen und zum Teil weitere kleine Entbehrungen in Kauf nehmen. Doch all das wird sich lohnen: "Die Mercedes-Benz Arena wird keine Wünsche offen lassen", freut sich Präsident Erwin Staudt schon jetzt auf die neue Heimat des VfB.

Im Neckarpark bildet die Mercedes-Benz Arena gemeinsam mit der Hanns-Martin-Schleyer-Halle, der Porsche Arena, dem Carl Benz Center und dem Cannstatter Wasen eine in Europa wohl einzigartige Veranstaltungsfläche mit einer modernen und mehrfach bewährten Infrastruktur.

Historie

Neben dem Fußball etablierte sich hier vor allem die Leichtathletik durch zahlreiche hochkarätige Veranstaltungen, darunter waren die Deutschen Meisterschaften, die Europameisterschaften 1986, die Weltmeisterschaften 1993 und 2006 sowie das Weltfinale der Leichtathletik 2006 zu Gast. In den vergangenen sieben Jahrzehnten fanden auch immer wieder Radrennen, Boxkämpfe, Motorradrennen sowie zahlreiche Popkonzerte oder Kirchentage statt.
Im Rahmen aufwändiger Umbaumaßnahmen wurde die Mercedes-Benz-Arena in den vergangenen Jahren grundlegend modernisiert. So wurde u.a. die Haupttribüne um einen zweiten Rang erweitert, dazu wurden 44 Logen angebaut und 1.500 zusätzliche Business Seats eingerichtet. Zuletzt wurde eine neue Gegentribüne errichtet, die Stadiontechnik auf den modernsten Stand gebracht sowie das Gastronomieangebot erweitert und die Sicherheitstechnik optimiert, damit gehörte die Mercedes-Benz-Arena zu den modernsten Sportanlagen in Europa. Die Mercedes-Benz Arena hatte im Ligabetrieb, vor der im Mai 2009 begonnen Umbauphase, Platz für etwa 55.800 Zuschauer. Die Gesamtkapazität des Stadions bei Nutzung als reines Sitzplatzstadion belief sich auf ca. 53.000, bei Sitz- und Stehplatznutzung auf ca. 56.000 Plätze. Jährlich besuchten ca. 1 Mio. Menschen die verschiedenen Veranstaltungen in der Mercedes-Benz-Arena. Im internationalen Fokus stand das damalige Gottlieb-Daimler-Stadion während der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2006™. Millionen von Zuschauern verfolgten die Gruppenspiele, das Achtelfinale und als einen der Höhepunkte der gesamten WM, das Spiel um Platz 3, bei dem sich die deutsche Nationalmannschaft gegen Portugal durchsetzte und als "Weltmeister der Herzen" euphorisch gefeiert wurde.

Das Neckarstadion in Stuttgart wurde 1933 nach den Plänen des Architekten Paul Bonatz erbaut. 1949-1951 wurde eine offene Gegentribüne gebaut und 1955-1956 folgte die Erweiterung der Cannstatter und der Untertürkheimer Kurve. Anlässlich der Fußballweltmeisterschaft 1974 wurde das Stadion 1971-1973 ausgebaut (Architekten Siegel, Wonneberg & Partner), insbesondere erfolgte ein Neubau der Haupttribüne und Einbau einer alphanumerischen Anzeigetafel. 1986 zu den Leichtathletik-Europameisterschaften wurde diese Anzeigetafel durch die erste Video-Vollmatrix-Anzeigetafel in Farbtechnik in Deutschland ersetzt. 1990 wurde der Rasen erneuert und mit einer Rasenheizung versehen. Zu den Leichtathletik-Weltmeisterschaften 1993 wurde die nun in Gottlieb-Daimler-Stadion umbenannte Arena nach Plänen der Planungsgemeinschaft Neckarstadion modernisiert. Sie wurde durch eine Stahlseilbinder-Konstruktion mit einer textilen Membran (Tragwerksplanung: Schlaich, Bergermann und Partner) überdacht. Außerdem wurde die Haupttribüne umgebaut, Stehplätze wurden in Sitzplätze umgewandelt und eine neue Flutlichtanlage installiert. Das textile Dach, dessen Tragwerkssystem auf dem Prinzip des liegenden Speichenrades beruht, wurde als geschwungene Form über dem ovalen Grundriss errichtet. Es besteht aus PVC-beschichteten Polyesterfasern und überdeckt die Tribünen mit 34.000 Quadratmetern „Stoff“ in 18 bis 35 Metern Höhe. Um den ständig wachsenden Anforderungen an ein modernes Stadion gerecht zu werden, wurde in einem 2. Bauabschnitt bis Juli 2001 das Stadion weiter modernisiert. Die Planung lag in den Händen der Planungsgemeinschaft Gottlieb-Daimler-Stadion (Weidleplan, Arat, Siegel und Partner, Schlaich, Bergermann und Partner). Die noch vorhandenen Banksitzplätze wurden durch Einzelsitze ersetzt. Die Haupttribüne wurde durch einen zweiten Zuschauerrang für 5.600 Besucher erweitert. In der Haupttribüne entstand ein VIP-Bereich mit 44 Business-Logen, 1.500 Business-Seats mit dazugehörigen Gastronomie- und Meeting-Bereichen. In einem der Haupttribüne vorgelagerten Gebäude wurden zusätzliche VIP- und Clubräume sowie Flächen für Verwaltung und der zentrale Eingang für diese Bereiche gebaut. Durch einen Steg über die Mercedesstraße sind die Business-Bereiche mit einem neu erstellten Parkhaus mit 885 Stellplätzen verbunden. Durch den dritten Bauabschnitt, der im Januar 2004 begonnen hat und bis Ende 2005 andauerte, wurde das Stadion WM-tauglich gemacht. Der dritte Bauabschnitt umfasste folgende Veränderungen: Umbau des Oberranges der Gegentribüne Neubau eines 2. Zuschauerranges auf der Gegentribüne Neugestaltung des gesamten Kassen- und Zugangssystems Aufrüstung der Flutlichtanlage Modernisierung der Beschallungsanlage Erneuerung des Videoüberwachungssystems Sanierung von sanitären Anlagen und Außenanlagen Neuordnung der Fanblöcke und Schaffung einer getrennten Führung der Gastfans Verbesserung der Infrastruktur im direkten Stadionumfeld Einbau neuer Videotafeln. Die Gesamtkapazität des Stadions hatte sich damit bei der Nutzung als reines Sitzplatzstadion von 50.348 auf 53.198 Sitzplätze erhöht. Im Spielbetrieb der Bundesliga, also bei Nutzung mit Stehplätzen, konnten nun 55.896 Zuschauer (vorher 54.267) das Spielgeschehen verfolgen. Das eingeplante Budget von ca. € 51 Mio. wurde nicht überschritten und mit dem 15.01.06 fand das Mammutprojekt pünktlich seinen Abschluss. Am Tag der offenen Tür konnten sich ca. 100.000 Menschen selbst davon überzeugen, dass sich die Investitionen gelohnt hatten. Offiziell wurde der Festakt durch Reden des Bauherrn, Herr Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster, durch den Baden-Württembergischen Ministerpräsidenten Herr Günther H. Oettinger, den 1. Vizepräsidenten des Organisationskommittees und Generalsekretärs des DFB Herrn Horst R. Schmidt, sowie anderen Grußworten, begangen. Anschließend erfolgte die symbolische Schlüsselübergabe an den Herrn Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster durch Herrn Mete Arat von Arat-Siegel & Partner aus Stuttgart. Die gewaltige Resonanz auf die Einladung zur Einweihung des modernisierten Stadions lies sich jedoch nicht zuletzt auch auf den ansprechenden Rundgang durch das Stadion zurückführen, bei dem die zahlreichen Gäste nicht nur die Gelegenheit hatten das Business Center zu besuchen oder durch das Marathontor und den Spielertunnel ins Stadion zu schreiten. Auch der für Pressekonferenzen vorgesehene Raum, die Umkleidekabinen der Spieler, Ehrenlogen und viele andere Highlights befanden sich auf der Tour. Abschließend wurde das Fußball WM Jahr 2006 mit einem Feuerwerk eröffnet. Weitere Highlights in 2006 waren am 3. August 2006 das Open Air-Konzert der Rolling Stones, das erste Europameisterschaft Qualifikationsspiel der deutschen Nationalmannschaft am 2. September 2006 gegen Irland und das Weltfinale der Leichtathletik am 9./10. September 2006 (World Athletics Final). Seit 1911 haben in Stuttgart 29 Länderspiele der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft stattgefunden, davon wurden 27 im heutigen Gottlieb-Daimler-Stadion durchgeführt, das erste hiervon am 27.01.1935 Deutschland-Schweiz (4:0). Das Stadion war Austragungsort von Spielen um die Fußball-WM 1974, der Fußball-Europameisterschaft 1988 und der Fußball-WM 2006. In der Vergangenheit war es auch zeitweise Austragungsort der Spiele des SV Stuttgarter Kickers. Neben dem Fußball etablierte sich vor allem die Leichtathletik durch zahlreiche Veranstaltungen, darunter mehrere Länderkämpfe und Deutsche Meisterschaften sowie die Europameisterschaften 1986 und die Weltmeisterschaften 1993.

Anfahrt

Adresse der Mercedes-Benz Arena:

Mercedesstraße 87, 70372 Stuttgart (Bad Cannstatt)

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Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln Stadtbahn
Linie U1 bis Haltestelle Mercedesstraße oder Wilhelmsplatz
Linie U11 Sonderlinie bei Großveranstaltungen bis Neckarpark (Stadion)
Linie U13 bis Haltestelle Wilhelmsplatz in Stuttgart Bad Cannstatt
Linie U16 Sonderlinie bei Großveranstaltungen bis Neckarpark (Stadion)

S-Bahn
Linie S1 direkt bis Haltestelle Neckarpark (Mercedes-Benz)
Linie S2 bis Haltestelle Bahnhof Bad Cannstatt
Linie S3 bis Haltestelle Bahnhof Bad Cannstatt

Bus
Linie 51 bis Haltestelle Fritz-Walter-Weg
Linie 56 bis Haltestelle Fritz-Walter-Weg oder Mercedesstraße/Mercedes-Benz Arena

Das Pendlernetz, ein kostenloses Online-Portal der Stadt Stuttgart zur Organisation von Fahrgemeinschaften www.stuttgart.de/pendlernetz

Anfahrt mit PKW

Beschilderungen mit einem Stadion-Symbol leiten von den Autobahnen über die B10 oder B14 direkt zur Mercedes-Benz Arena. Im Bereich des Cannstatter Wasens stehen ca. 12.000 öffentliche Parkplätze zur Verfügung. Dort die Hinweisschilder beachten.
Von Richtung München, Augsburg, Ulm (A8) an der Anschlussstelle Wendlingen in Richtung Esslingen/Stuttgart abbiegen. Dann auf der B10 in Richtung Bad Cannstatt.
Von Richtung Singen (A81), Karlsruhe (A8) am Autobahnkreuz Stuttgart in Richtung Stuttgart-Zentrum abbiegen. Sie kommen auf die B14. Dieser bis Bad Cannstatt folgen.
Von Richtung Aalen, Schwäbisch Gmünd, Waiblingen B14 Richtung Stuttgart bis zur Ausfahrt Bad Cannstatt.

Bilder

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Termine

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6.4  (5)
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6.6  (5)
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6.4  (5)
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7.4  (5)
 
Mercedes Benz Arena 2010-09-17 11:11:34 Matthias Bangerth
Gesamtbewertung 
 
6.8
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9.0

Mercedes Benz Arena - Besuch am 16.09.2010

Der Zeitpunkt des Besuch war nicht optimal, das Stadion an sich ist aktuell schwer zu bewerten / beschreiben, ein Teil der Tribüne ist abgerissen und noch nicht wieder errichtet, das Spiel (Euroleague gegen Young Boys Bern) war sicher auch kein Highlight und dadurch, wohl auch bedingt durch Termin des Spiels und der TV-Übertragung, waren recht wenig Zuschauer im Stadion und die Stimmung nicht so besonders.
Das Umfeld ist klasse, vor allem das Mercedes Benz Museum gegenüber, insgesamt sieht das stimmig aus, auch der "Rahmen" der anderen Spielfelder etc.

Reporter Bewertung

Positiv
- Erneuerung des Stadion
- Mercedes Benz Museum gegenüber (Besuch davor / danach)
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Mercedes Benz Arena 2009-11-28 09:14:10 Christof Elben
Gesamtbewertung 
 
7.1
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6.0
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8.0
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8.0

VfB Stuttgart gegen Hertha BSC Berlin - Not gegen Elend

Die Anfahrt zum Stadion ist über verschiedene Wege möglich (sowohl mit der U-Bahn als auch mit der S-Bahn) und in 15 Minuten problemlos vom Hauptbahnhof aus zu erreichen.
Da es verschiedene Anfahrtswege gibt teilt sich auch die Menge auf dem Weg ins Stadion und die Anfahrt erfolgt in der Regel stressfrei und ohne total überfüllte Bahnen.
In unmittelbarer Nähe zum Stadion befindet sich das VfB-Fancenter sowie der offizielle VfB-Fanshop im Carl-Benz Center, sodass sich echte Fans noch mit der richtigen Ausrüstung versorgen können.
Auch der Kontakt unter den Fans wird im Fancenter hergestellt, wo sich die Fans zusammen auf das Spiel einstellen können. Der Einlass erfolgt über Drehschranken bei denen jedes Ticket elektronisch eingelesen wird und der Zugang zum Stadionbereich gewährleistet wird. Der Zugang zum Block wird über Ordner gewährleistet die bei der Durchsuchung ehrlich gesagt freundlich aber sehr ungründlich vorgehen (Foto und Brillenetui mussten aus der Jacke nicht einmal herausgenommen und besichtigt werden).

Möchte man sich im Stadion verköstigen so ist eine VfB-Fankarte zwingend erforderlich. Die Bezahlung erfolgt im Stadion damit also Bargeldlos. Dieses System mag seine Vorteile haben, da die Abwicklung an der Kasse damit schneller erfolgt. Für Besucher die nur einmal ins Stadion kommen kann sie jedoch auch unvorteilhaft sein.
Die Sicht im Stadion ist gut, da die Ränge klug gestaffelt sind und selbst ein großer Vordermann keine Sichtbeschränkung darstellt. Ein Nachteil bleibt die große Entfernung zum Spielfeldrand. Dieses Problem wird dadurch behoben, dass das Stadion für ca. 70 Millionen Euro umgebaut wird und die Ränge näher an das Spielfeld angebaut werden.
Folge ist, dass die Untertürkheimer Kurve im Moment eine Baustelle ist und in dieser Kurve die Videowand entfernt wurde. Die Fans die nun also unter der einzig verbliebenen Wand sitzen, bekommen von der Videowand nichts mit.
Die Stimmung im Stadion kann als gut gewertet werden auch wenn die Fans nach dem Rückstand spürbar unruhig wurden, was sich jedoch nach dem Ausgleichstreffer wieder egalisierte.
Grundsätzlich kann man sagen, dass das Stadion sicher immer einen Besuch wert ist!
Schade war nur, dass es der VfB gegen eine völlig verunsicherte Mannschaft aus Berlin nicht geschafft hat, frühzeitig zu treffen und nun wieder zwei verschenkten Punkten hinterhertrauert.

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20
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Mercedes Benz Arena 2009-10-14 18:06:56 ulf64
Gesamtbewertung 
 
6.1
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7.0
ulf64 Von ulf64    14 Oktober 2009
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Stuttgart

ganz okay

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00
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Mercedes Benz Arena 2009-10-06 14:25:35 Sanja
Gesamtbewertung 
 
5.4
Anfahrt 
 
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6.0
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5.0
sanja Von sanja    06 Oktober 2009
Top 50 Rezensent  -   Alle Kommentare von mir anzeigen

Mercedes Benz Stadion

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Mercedes Benz Arena 2009-05-26 13:54:35 Steffen Otte
Gesamtbewertung 
 
7.4
Anfahrt 
 
8.0
Atmosphäre 
 
8.0
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7.0
Gebäude 
 
7.0
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7.0
Preise 
 
8.0
Sichtverhältnis 
 
6.0
Umfeld 
 
8.0

Neuer Name für das Stadion und Beginn des Umbau

die Anfahrt ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln kein Problem, das Stadion mit den anliegenden Gebäuden wirkt auf dem Fussweg dahin klasse, das Mercedes Benz Museum ist im Prinzi direkt gegenüber

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